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Menschen mit Diabetes sollten sich ganz besonders sorgfältig um ihre Füße kümmern. Denn Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko für Schäden an Blutgefäßen und Nerven – mit der Folge, dass Schmerz und Druck an den Füßen nicht mehr wahrgenommen werden. Oftmals bemerken Betroffene Verletzungen erst, wenn sie bluten.

Bei Druckstellen und Wunden am Fuß zum Arzt
Damit es gar nicht erst zu Wunden kommt, sollten Menschen mit Diabetes mindestens einmal im Jahr beim Hausarzt oder Diabetologen ihre Füße untersuchen lassen. Dabei wird geprüft, ob der Patient zum Beispiel bei Berührungsreizen spitz und stumpf unterscheiden kann und Temperaturen wahrnimmt. Der Test gibt dem Arzt Hinweise darauf, ob eine Neuropathie (Nervenstörung) vorliegt. Beobachten Menschen mit Diabetes an ihren Füßen Druckstellen, Wunden, eingewachsene Nägel oder Verfärbungen, sollten sie sich umgehend an ihren Arzt wenden.

Wohlfühlprogramm für Ihre Füße
Um die Füße gesund zu halten, empfehlen Podologen Menschen mit Diabetes ein regelmäßiges Pflegeprogramm. So sollten die Füße einmal am Tag mit einem Waschlappen und lauwarmen Wasser gewaschen werden. Dabei kann eine milde, rückfettende Waschlotion mit Harnstoff genutzt werden. Einmal in der Woche kann die Hornhaut mit einem feuchten Bimsstein sanft abgerubbelt werden. Die Zehennägel werden ein- bis zweimal pro Woche mit einer abgerundeten Nagelfeile bearbeitet. Diabetiker mit trockener Haut an den Füßen sollten die Füße täglich eincremen, am besten mit einem Schaum oder einer Emulsion mit Harnstoff.

Und natürlich kommt es auf das richtige Schuhwerk an. Es sollte bequem, atmungsaktiv und weit genug sein, d.h. 12 bis 15 Millimeter länger als der Fuß. Fehlstellungen sollten mit Einlagen ausgeglichen werden. Für Diabetiker mit Nerven- und Gefäßschäden reichen anfangs meistens Komfortschuhe. Schreiten die Schäden weiter fort, helfen Diabetesschutzschuhe, die vom Facharzt verordnet werden.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf

Quelle: Apothekenmagazin “Diabetes Ratgeber” 5/2020


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08.04.2020 Praxis

Nicht nur Menschen mit Diabetes können von podologischen Therapien profitieren. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) hat den Weg geöffnet, dass die professionelle Fußpflege auch bei weiteren Erkrankungsbildern von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden kann.

Podologische Therapien: mehr Patienten profitieren
Ärzte können für Menschen mit Diabetes, die an einem diabetischen Fußsyndrom erkrankt sind, podologische Therapien verordnen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) hat am 20. Februar 2020 beschlossen, dass diese professionelle Fußpflege nun auch bei weiteren Erkrankungen verordnet werden kann. Damit ist der Weg frei für die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen. Die Podologie wird im allgemeinen Sprachgebrauch auch als „medizinische Fußpflege“ bezeichnet. Dabei haben Podologinnen eine staatlich geprüfte und zertifizierte Zusatzausbildung absolviert, die ihnen spezielle Therapietechniken und -verfahren erlauben.

Schäden an den Füßen werden behandelt
Podologische Therapien können nun auch bei Schädigungsbildern an Haut und Zehennägeln verordnet werden, die mit einem diabetischen Fußsyndrom vergleichbar sind. So können zukünftig beispielsweise auch Hautschädigungen an den Füßen in Folge eines Querschnittsyndroms podologisch behandelt werden. „Eine fachgerecht durchgeführte Hornhautabtragung und Nagelbearbeitung soll Folgeschädigungen wie Entzündungen vermeiden, die im schlimmsten Fall zu einer Amputation des Fußes führen können“, erläuterte Dr. Monika Lelgemann, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des Unterausschusses Veranlasste Leistungen. „Auch in Folge anderer Erkrankungen können vergleichbare Schädigungsbilder auftreten, die mit podologischer Therapie wirksam behandelt werden können. Um auch hier schwerwiegenden Folgeerkrankungen entgegenzuwirken, hat der G-BA die Verordnungsfähigkeit der podologischen Therapie insgesamt ausgeweitet.“

Der Beschluss zur Änderung der Heilmittel-Richtlinie tritt nach Nichtbeanstandung durch das Bundesministerium für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger in weiten Teilen am 1. Juli 2020 in Kraft.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf

Quelle: Diabetes-News.de


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In Deutschland leiden über 10 Millionen Menschen an Hallux Valgus und anderen Fehlstellungen. 75% der Betroffenen sind Frauen.

Neben erblicher Anlage, Bindegewebsschwäche oder Alter ist eine der häufigsten Ursachen: falsches Schuhwerk. Die natürliche Form unserer Füße weist eine Art „V-Form“ auf – hinten schmal und nach vorne geöffnet. Besonders gut ist das bei den Füßen von Neugeborenen oder bei den wenigen noch heute extistierenden barfußlaufenden Völkern zu sehen.

Die meisten Schuhmodelle ignorieren jedoch diese naturgegebene Form und engen die Füße besonders an den Zehen unnatürlich ein. Noch schlimmere Auswirkungen haben Schuhe mit Absatz, da sie den Vorfuß zusätzlich belasten. So entstehen meist nicht nur schmerzhafte Druckstellen, sondern auch Hallux valgus und Arthrosen können die Folgen sein.

Die konservativen Methoden zur Behandlung von Fußschmerzen und Fehlstellungen wie Hallux valgus sind beispielsweise das Tragen orthopädischer Einlagen, einer speziellen Hallux valgus Schiene oder Physiotherapie – und natürlich das Tragen von Gesundheitsschuhen. Die Zwickmühle: diesen Schuhen sieht man den funktionalen Zweck meilenweit an. Elegante Formen, frische Farben und formschönes Design sucht man meist vergebens. So entstand die Idee die naturbelassene V-Form der Füße als Grundlage für einen neuen Leisten zu nehmen und diesen dann mit einem formschönen Schuh-Design zu kombinieren, dass sowohl bei der Arbeit, als auch in der Freizeit getragen werden kann.

Das Ergebnis: Der V-Effekt. Der Leisten ist die Kombination aus Volumen im Vorfuß und einer schlanken Fersenführung, eine modische Lösung für die freie Entfaltung der Zehen bei einem festen Stand im Schuh. Übertragen auf den menschlichen Fuß markieren die Endpunkte die Ferse, sowie den inneren und äußeren Ballen.

Das Beste für anspruchsvolle Füße
UXGO wird anspruchsvollen Füßen gerecht und ermöglicht bei einer Vielzahl von Fußproblemen ein schmerzfreies Gehen ohne auf modisches Schuhwerk zu verzichten:

  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Empfindliche Füße
  • Breite Füße
  • Knick-Senk-Spreizfuß
  • Plattfuß
  • Krallenzehe
  • Hammerzehe
  • Reiterzehe
  • Schneiderballen
  • Allen, die Wert auf Ihre Fußgesundheit legen.

Besonders hervorzuheben ist die Eignung des UXGO Sneakers für Einlagenträgerinnen. Aufgrund der Leistenkonzeption und dem wechselbaren orthopädischen Fußbett können Sie ohne Probleme Ihre individuelle orthopädische Einlage tragen.

Zum anprobieren kommen Sie einfach in unsere Praxis. Wir beraten Sie gern!

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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17.07.2019 Praxis

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, in unsere Praxis zu kommen – sei es durch eine Erkrankung, einen Unfall oder weil Sie nicht mobil sind – besuchen wir Sie gern vor Ort.

Ob zu Hause oder in einer sozialen Einrichtung: Sämtliche medizinischen Fußbehandlungen sind auch hier möglich.

Auch bei Hausbesuchen garantieren wir Ihnen eine umfassende, kompetente Behandlung und die Einhaltung aller Hygienestandards.

Haben Sie eine ärztliche Verordnung, rechnen wir unsere Leistungen inkl. der Anfahrtkosten direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.

Wir sind für Sie auf der gesamten Insel Usedom unterwegs. Weitere Orte auf Anfrage.

Verzichten Sie nicht auf gesunde, gepflegte und starke Füße.

Termine können Sie ab SOFORT unter 038378-484 338, per E-Mail oder über das Kontaktformular vereinbaren.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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10.04.2019 Praxis

Die überzeugendsten Neuentwicklungen sind oft ebenso einfach wie logisch. Das Onyfix-Nagelkorrektursystem gehört dazu! Im Gegensatz zu Spangen funktioniert Onyfix ohne Zug auf den Nagel – sondern macht sich das natürliche Nagelwachstum zunutze. Dadurch wird die Behandlung eingewachsener oder eingerollter Nägel nicht nur einfacher, sondern vor allem nahezu schmerzlos! Überzeugen Sie sich selbst! Vereinbaren Sie jetzt Ihren Ersttermin und sichern Sie sich 5 % Neukunden-Rabatt!

Die Wirksamkeit des Onyfix-Nagelkorrektursystems ist übrigens wissenschaftlich belegt: Eine Studie konnte zeigen, dass die Nageldeformation deutlich zurückgeht. Dasselbe gilt für Entzündungen in den Nagelfalzen. Auch die Schmerzsituation wird deutlich gebessert. Hier können Sie die Studienergebnisse selbst nachlesen!

Haben wir Sie überzeugt? Dann nutzen Sie die günstige Gelegenheit und profitieren Sie von unserem attraktiven Neukunden-Rabatt. Wir freuen uns auf Ihre Terminvereinbarung!

Herzlichen Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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28.01.2019 Praxis

Wir haben unsere professionellen Behandlungsangebote für Sie erweitert!

Ergänzend zu unseren podologischen und medizinischen Fußbehandlungen bieten wir Ihnen ab sofort unsere spürbar wohltuenden, pflegenden und ästhetisch anspruchsvollen Fußpflegeprogramme für Sie und Ihn in unserer Fuß*Lounge an:

Fußpflegeprogramm Classic
desodorierendes Fußbad mit Weidenrindenextrakt, Nägel kürzen und begradigen, Hornhaut entfernen, Fußmassage – ca 40 Min. 49,-€

Fußpflegeprogramm Entspannung
wohltuendes Fußbad mit Kräuterextrakten aus Melissen-, Johanniskraut- und Ringelblumenextrakt, Nägel kürzen und begradigen, Hornhaut entfernen, entspannende Fußmassage – ca. 50 Min. 59,-€

Fusspflegeprogramm Ästhetik
pflegendes Creme Fußbad mit glättendem Meersalz Fußpeeling, Hornhaut entfernen, Nägel kürzen und begradigen, lackieren oder feuchtigkeitsspendende Fußmassage – ca. 60 Min. 69,-€

Aus hygienischen Gründen sind alle Lackierungen nur an gesunden Nägeln möglich. Insbesondere bei Nagelpilz verzichten wir auf das Lackieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Fußmassage bringt Wohlbefinden ​- ca. 30 Min. 39,-€

Fuß- und Unterschenkelmassage entstauend und tiefenentspannend – ca. 40 Min. 49,-€

Fußreflexzonenmassage fördert den Lymphabfluss in den Füßen und Beinen, löst Muskelverspannungen, lindert Schmerzen – ca. 50 Min. 59,-€

Termine vereinbaren Sie bitte telefonisch unter 038378-484 338, per E-Mail an info@podologie-heringsdorf.de oder über das Kontaktformular.


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Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass der Verzicht auf ein Frühstück mit einem Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist. Allerdings konnte bislang nie nachgewiesen werden, in welchem Zusammenhang dies mit Adipositas zusammen hängt. Adipositas ist ein bedeutender Risikofaktor für das Auftreten von Typ-2-Diabetes.
Das Forscherteam um Dr. Sabrina Schlesinger, Leiterin der Nachwuchsforschergruppe Systematische Reviews am DDZ, verglich Männer und Frauen in sechs Langzeitstudien unter Berücksichtigung des Body-Mass-Index (BMI). Die Ergebnisse der Studie zeigen eine Dosis-Wirkungs-Beziehung, das heißt mit steigender Anzahl der Tage, an denen nicht gefrühstückt wurde, stieg das Diabetesrisiko an.
Das stärkste Risiko wurde für den Verzicht von Frühstück für 4 – 5 Tagen pro Woche beobachtet. Ab dem 5. Tag in Folge des Verzichts auf ein Frühstück wurde kein weiterer Anstieg im Risiko ermittelt. „Dieser Zusammenhang ist zum Teil auf den Einfluss des Übergewichts zurückzuführen. Selbst nach Berücksichtigung des BMIs ging der Frühstücksverzicht mit einem erhöhten Diabetesrisiko einher“, erläutert Dr. Sabrina Schlesinger.

Regelmäßiges und ausgewogenes Frühstück ist wichtig
In ihrer Meta-Analyse fasste das Forscherteam die Daten von sechs verschiedenen internationalen Beobachtungsstudien zusammen. Insgesamt wurden Daten von 96.175 Teilnehmern, davon 4.935, die im Studienverlauf an Typ-2-Diabetes erkrankten, ausgewertet. Eine Erklärung für den Zusammenhang zwischen Frühstücksverzicht und dem Risiko für Typ-2-Diabetes könnte ein gesunder Lebensstil per se sein. Teilnehmer, die auf ihr Frühstück verzichten, könnten generell eine ungünstigere Ernährungsweise, beispielsweise durch den Konsum von kalorienhaltigen Snacks und Getränken, aufweisen, weniger körperlich aktiv sein, oder mehr rauchen. Allerdings wurden diese Faktoren in der Auswertung berücksichtigt, sodass der beobachtete Zusammenhang durch andere Faktoren erklärbar sein könnte.
„Weitere Studien sind nötig, die neben der Aufklärung der Mechanismen, auch den Einfluss der Zusammensetzung des Frühstücks auf das Diabetesrisiko erforschen“, schlussfolgert Dr. Sabrina Schlesinger. „Grundsätzlich ist ein regelmäßiges und ausgewogenes Frühstück allen Menschen – mit und ohne Diabetes- zu empfehlen“, betont die Epidemiologin und Ernährungswissenschaftlerin.

(Originalpublikation: Ballon A, Neuenschwander M, Schlesinger S. Breakfast skipping is associated with increased risk of type 2 diabetes among adults: a systematic review and meta-analysis of prospective cohort studies. J Nutr 2018, https://doi.org/10.1093/jn/nxy194)


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10.10.2018 Praxis

Sie zeigen den ganzen Tag vollen Einsatz und müssen sich gelegentlich mit zu engen oder zu hohen Schuhen herumplagen oder kommen kaum an die Luft? Ehrlich, das haben Ihre Füße nicht verdient. Kümmern Sie sich um sie! Denn wehe, wenn sie mal schlapp machen und krank werden. Dann geht gar nichts mehr. So kann zum Beispiel schlecht sitzendes oder falsches Schuhwerk zur Ausbildung von Hornhaut und Hühneraugen führen, oder Zehennägel wachsen ein und verursachen böse Schmerzen. Manche Menschen leiden unter Schweißfüßen.

Es geht noch schlimmer: Fehlhaltungen und Überlastung können Knochen von der Fußwurzel bis zu den Zehen im Lauf der Jahre verformen: Es entwickeln sich beispielsweise Hammerzehen oder ein Hallux valgus (ein Schiefstand der großen Zehe). Und schließlich können selbst kleinste Druckstellen unter der Fußsohle, etwa hervorgerufen durch ein Steinchen im Schuh, für eine große Gruppe von Menschen gefährlich werden: für Diabetiker.

In unserer Praxis bekommen Sie Tipps, wie Sie ihre Füße mit richtiger Pflege in Form halten können, was Sie zum Beispiel gegen Fußpilz tun können und wie die Behandlung bei Fersensporn oder Hallux valgus aussieht. Besondere Aufmerksamkeit brauchen Ihre Füße übrigens bei Durchblutungsstörungen und Diabetes.

Also, hegen und pflegen Sie Ihre Füße, schließlich spielen sie eine tragende Rolle!

Quelle: Apotheken Umschau


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25.08.2018 Praxis

Schöne Füße und gepflegte Nägel sind keine Selbstverständlichkeit!

Unsere Podologinnen wissen, dass es vielmehr auf eine bedarfsgerechte Fußbehandlung ankommt.

Vorzeigbare und vor allem gesunde Füße erreichen wir mit verschiedenen spezialisierten Leistungen. Sie tragen zur Erhaltung und zur Wiederherstellung der Fußgesundheit genauso bei, wie zu ihrer Pflege.

Unsere Podologinnen konzentrieren sich zunächst auf die Anamnese, um dann die optimalen Behandlungs- und Pflegemaßnahmen für Ihre Füße anzuwenden.

Die Leistungen im Bereich Nagelbehandlung reichen vom professionellen Schneiden der Nägel, behandeln von eingewachsenen Nägeln und Nagelpilz bis hin zur Behandlung von verdickten Nägeln. Unsere erfahrenen Podologinnen entfernen zuverlässig Hornhaut und sorgen dafür, dass lästige Hühneraugen und Warzen beseitigt werden.

Zu den weiteren klassischen podologischen Leistungen zählen die Spangentechnik bei eingewachsenen Nägeln, die Verbandstechnik und die Orthesentechnik.

Sämtliche Behandlungen finden in unserer modern eingerichteten Praxis im Ostseebad Heringsdorf statt. Unser Leistungsspektrum gilt für Privat- und Kassenpatienten gleichermaßen. Behandelt wird sowohl mit als auch ohne Rezept.

Bei sämtlichen Behandlungen vertrauen unsere Podologinnen ausschließlich auf Produkte, die sich klinisch bewährt haben, ideal für Diabetiker und Allergiker und frei von Alkoholen, Duftstoffen und Treibgasen sind. Diese können auch von den Patienten in unserer Praxis erworben werden.


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Die Füße sind die Basis für eine gesunde dynamische Statik und für einen schmerzfreien Bewegungsablauf im gesamten Bewegungsapparat. Fehlstellungen der Füße führen sehr oft über weiterlaufende Muskelketten zu Fehlbelastungen in darüber liegenden Gelenken (Knie und Hüfte). Diese wiederum haben einen großen Einfluss auf die Haltung der Wirbelsäule und ihrer Muskulatur.

Oftmals lassen sich Nackenverspannungen auf die Fehlbelastung in den Füßen zurückführen. Auch der Hallux valgus darf nicht als ein isoliertes Problem des Großzehengrundgelenks betrachtet werden. Der Fuß bildet immer eine funktionelle Einheit („ein Gesamtkunstwerk“). Die Stellung des Fersenbeines und die Beweglichkeit im Mittelfuß sind entscheidende Faktoren für die Entstehung eines Hallux valgus. Im Muskelbauch und in der Sehne liegen Nervenzellen (Muskelspindel, Golgirezeptoren), die dem Körper Informationen über den Spannungszustand des Muskels geben. Funktioniert die Zusammenarbeit dieser Sensoren nicht mehr richtig, entstehen Fußfehlstellungen wie zum Beispiel Knick-, Senk-, Plattfüße. Durch gezielte Reize lösen wir den Spannungszustand und verbessern die Zusammenarbeit dieser Sensoren spürbar.

Podotherapie wird u.a. eingesetzt bei Fußbeschwerden wie Hallux valgus, Fersensporn, Vorfußballenschmerzen, Fehlstellungen in den Füßen (Senk-, Spreiz-, Hohlfüße) und den daraus folgenden Fehlbelastungen im gesamten Bewegungsapparat.

Herzliche Grüße
Ihre Podologin
Katrin Arnold-Nagler


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