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Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat interessante Zahlen zu Fußbehandlungen von Menschen mit Diabetes veröffentlicht. Deutlich mehr Versicherte wurden in den vergangenen zehn Jahren mit podologischen Behandlungen versorgt. Gleichzeitig gab es weniger Amputationen. Im Dezember 2020 hat das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) den Heilmittelbericht für 2019 veröffentlicht. Er weist aus, dass von den insgesamt mehr als 26,8 Millionen AOK-Versicherten rund 3,17 Millionen an Diabetes mellitus vom Typ 1 oder Typ 2 erkrankt sind. Bei knapp einem Drittel (32,1 Prozent) der AOK-Versicherten Diabetes-Patienten lagen 2019 Neuropathien, ein diabetisches Fuß-Syndrom oder beide Folge-Erkrankungen gleichzeitig vor. Damit waren mehr als eine Million AOK-Versicherte Diabetes-Patienten betroffen.

Weniger Amputationen an Füßen und Unterschenkeln
Der Heilmittelbericht zeigt auch einen positiven Zusammenhang zwischen podologischen Behandlungen und dem Rückgang der Amputationsrate über die vergangenen zehn Jahre. Zwischen 2009 und 2019 stieg die Zahl der podologischen Behandlungen um 74 Prozent an. Gleichzeitig ging die Amputationsrate bei Füßen und Unterschenkeln um 15,5 Prozent zurück. „Dies dürfte nicht zuletzt ein Erfolg der strukturierten Behandlung in den Disease-Management-Programmen für Diabetes-Patienten sein, in denen regelmäßige ärztliche Kontrollen der Füße und bei Bedarf podologische Verordnungen vorgesehen sind. Die Behandlung durch Podologen kann bei der Vermeidung von schwerwiegenden Komplikationen unterstützen“, so Helmut Schröder, stellvertretender WIdO-Geschäftsführer.

Dieser Trend setzte sich auch im Corona-Pandemie-Jahr 2020 fort. Die Anzahl der Amputationen war im ersten Halbjahr weiter rückläufig, doch es gab keinen deutlichen Einbruch der OP-Zahlen. „Dies kann als erster Hinweis interpretiert werden, dass notwendige Amputationen bei Diabetes-Patienten trotz der Coronavirus-Pandemie vorgenommen wurden“, so Schröder. Für das zweite Halbjahr müsse die Entwicklung abgewartet werden.

Was macht eigentlich ein Podologe?
Der Beruf des Podologen (medizinische Fußpflegerin/Fußpfleger) gehört zu den Gesundheitsfachberufen und setzt eine spezielle Ausbildung voraus. Podologische Behandlungen gehen weit über kosmetische Fußpflege hinaus. Sie umfassen die präventive, therapeutische und rehabilitative Behandlung am gesunden, von Schädigungen bedrohten oder bereits geschädigten Fuß.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf

Quelle: Medieninformation des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) vom 16. Dezember 2020 und eigene Recherche.


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15.12.2020 Praxis

Hühneraugen sind unschöne, meist schmerzhafte Hautverhornungen, die durch Druckbelastung entstehen. Häufig sind dafür zu enge oder zu kleine Schuhe verantwortlich. Hühneraugen entstehen aber auch als Langzeitfolge verschiedener Fehlstellungen, wie dem Plattfuß, Hohlfuß, Hallux valgus & Co. Das Hühnerauge ist das Resultat des Schutzmechanismus der Haut. Durch zapfenförmige, nach innen wachsende Hornhaut-Verdickungen versucht sie sich gegen Verletzungen zu schützen.

Wie erkenne ich ein Hühnerauge?
Ein Hühnerauge kann ca. 7 mm groß werden, ist meist rundlich und durch die Hornhautschicht leicht gelblich. Für die Schmerzen verantwortlich ist der mittig sitzende Dorn, der nach innen wächst, und bei Druckeinwirkung stark schmerzt.

Damit es gar nicht so weit kommt
Um Druckstellen zu vermeiden, ist ausreichend Platz im Schuh besonders wichtig. Davon haben UXGO Schuhe jede Menge. Der besondere Clou: Alle UXGOs sind auch für orthopädische Einlagen geeignet! Ideal bei Hallux valgus oder Deformitäten wie Senkfuß, Plattfuß oder Hohlfuß – und für breitere Füße sogar in Weite H!

Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.
Ihr Team der podologie heringsdorf


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Unsere beliebten UXGO Bequemschuhe kennen Sie bereits: Sie überzeugen durch ausgesuchte, hochwertige Materialen, die sorgfältige Verarbeitung und vielfältige, kundenorientierte Designs. Der besondere UXGO-Leisten sorgt für Extra-Volumen im Vorfußbereich und das wechselbare Fußbett ermöglicht das Tragen individueller, orthopädischer Einlagen.

Ab sofort können wir Ihnen einen neuartigen, aber mindestens ebenso komfortablen UXGO Schuh anbieten: den neuen FABIA FLEX. Er bringt zusätzlich folgende überzeugende Merkmale mit:
• lnnovatives, weiches Stretch-Material, dass sich dem Fuß problemlos anpasst, egal wie lang und anstrengend der Tag wird.
• Federleichte Sohle aus EVA-Material mit Abrollfunktion
• Einfaches Öffnen, Einsteigen und Schließen über den extraweiten Schnürbereich
• Textiles lnnenfutter für ein angenehmes Tragegefühl
• Unterstützt die dynamische Abrollbewegung des Fußes durch integrierte Ballenrolle
• Erhältlich in 2 Weiten: G (Komfortform) und H (Komfort Plus Form)

Optisch kann sich der UXGO-Neuling auch sehen lassen: Das weiche Stretch-Material harmoniert perfekt mit den schwarzen Nubuk-Applikationen und einem modischen Dekorband.

Alle weiteren wichtigen Informationen und eine fachgerechte Beratung erhalten Sie in unserer Praxis.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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Patienten, die unter Diabetes mellitus – im Volksmund auch Zuckerkrankheit genannt – leiden, sollten ein besonderes Augenmerk auf die sorgfältige und vor allem tägliche Pflege ihrer Füße legen. Der Grund: Sie entwickeln im Lauf der Erkrankung das diabetische Fußsyndrom (DFS). Dabei bilden sich an den Füßen schmerzlose Wunden, die äußerst schlecht heilen.

Korrekter Nagelschnitt
Ein falscher Nagelschnitt kann die Ursache für eingewachsene Nägel bedeuten. Es drohen schlecht heilende Wunden am Fuß.

Druck- und Reibungsstellen
Bei einem diabetischen Fuß ist es wichtig, zusätzlich Verletzungen sowie Druckstellen zu vermeiden. Wird ein diabetischer Fuß zu spät behandelt, droht häufig die Amputation des Fußes oder zumindest einiger Zehen.

Hornhaut
Übermäßige Hornhautbildung führt zu einem vermehrten Druck auf das Gewebe, sodass feinste Gefäße, die die Haut mit Blut versorgen, einreißen können und sich ein Bluterguss unter der Hornhautschwiele bildet.

Folgeerkrankung Neuropathie
Eine Neuropathie kann als weitere Folgeerkrankung durch das Fußsyndrom entstehen. Bei Neuropathie handelt es sich um einen Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen der Nerven, wie sie bei etwa 30 Prozent der Diabetiker auftritt. Schäden an den Nerven in Zusammenhang mit dem DFS lassen sich u.a. daran erkennen, dass die Haut an den betroffenen Stellen einen rosigen Ton hat und sich trocken und warm anfühlt. Charakteristische Anzeichen sind außerdem ein Kribbeln, Brennen oder ein Taubheitsgefühl an den Füßen und den Zehen. Sollten sich sogar schon Durchblutungsstörungen eingestellt haben, lassen diese sich ebenfalls an einigen charakteristischen Symptomen erkennen. Dazu gehören beispielsweise Wadenschmerzen oder -krämpfe während des Gehens, die erst nachlassen, wenn die Betroffenen stehen bleiben. Des Weiteren bilden sich Druckstellen, die sich in Form von rötlichen Hautflecken zeigen, die sich nicht einfach wegstreichen lassen. Bleibt das diabetische Fußsyndrom unbehandelt, können die Folgen für die Betroffenen dramatisch sein und sogar eine Amputation von Füßen oder Beinen notwendig machen.

Therapie des DFS
Die Therapie, die bei einem DFS angewendet wird, richtet sich danach, wie schwer die Füße des Patienten bereits geschädigt sind. In jedem Fall ist die fachgerechte Versorgung durch ein Wundbehandlungsteam erforderlich. Diese kann sich über einen äußerst langen Zeitraum erstrecken, weil eben die Wundheilung der Betroffenen gestört ist. Wie sich das behandelnde Team zusammensetzt, hängt vom individuellen Fall ab und kann aus Ärzten ebenso bestehen, wie aus spezialisierten Fachkräften, Podologen und Orthopädietechnikern. Gegebenenfalls ist es außerdem ratsam, wenn die betroffenen DFS-Patienten eine psychosoziale Beratung in Anspruch nehmen.

Vorbeugende Maßnahmen des DFS
Diese unangenehmen Folgen, die mit DFS einhergehen, lassen sich jedoch auch wirkungsvoll vermeiden. Die entsprechenden Maßnahmen sollten aber nicht nur Menschen ergreifen, die an Diabetes leiden, sondern auch jene, die über Durchblutungsstörungen klagen oder nur eine eingeschränkte Empfindung an den Füßen wahrnehmen. Unser Tipp: Tägliche Routine!
Zunächst sollten die Patienten ihre Füße täglich auf Auffälligkeiten und insbesondere Verletzungen kontrollieren. Natürlich sollten dabei auch die Zwischenräume zwischen den Zehen genau unter die Lupe genommen werden. Stellen die Betroffenen dabei Auffälligkeiten wie Verletzungen, eine Druckstelle sowie Hornhautschwielen fest, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden. Keinesfalls dürfen die Verletzungen jedoch in Eigenregie behandelt werden.

Podologische Komplexbehandlung
Sofern sich das diabetische Fußsyndrom bereits gebildet hat, empfiehlt sich eine podologische Behandlung, um den Zustand nicht weiter zu verschlimmern. Diese hat nämlich nicht nur einen therapeutischen, sondern auch einen präventiven und rehabilitativen Charakter. Im Rahmen der Behandlung führt die Podologin zwei Tätigkeiten aus, nämlich die Abtragung der Hornhaut sowie die Bearbeitung der Nägel. Die podologische Komplexbehandlung, die ärztlich verordnet werden kann, ist an einige Voraussetzungen gebunden. So müssen die Veränderungen am Fuß die Folge von Diabetes Mellitus sein. Eine weitere Voraussetzung besteht darin, dass der Betroffene bereits an Durchblutungs- oder Gefühlsstörungen am Fuß leidet.

Warum zur Podologin?
Entzündungen oder sonstige Hautdefekte darf die kosmetische Fußpflege nämlich nicht behandeln. Darüber hinaus muss der behandelnde Arzt vor jeder Verordnung – ganz gleich, ob es sich um die Erst- oder eine Langzeitverordnung handelt – eine Diagnostik an den Füßen durchführen. Natürlich steht die Podologin den Betroffenen auch mit Rat und Tat zur Seite, beispielsweise wenn es um eine individuelle Beratung zum richtigen Schuhwerk oder orthopädische Hilfsmittel geht. Sprechen Sie mit uns.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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Seit dem 01.07.2020 können Ärztinnen und Ärzte nun auch für Patientinnen mit krankhaften Schädigungen am Fuß als Folge einer sensiblen oder sensomotorischen Neuropathie oder als Folge eines Querschnittsyndroms eine podologische Therapie verordnen.

Folgende zwei Diagnosegruppen mit entsprechenden Beispieldiagnosen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in den podologischen Heilmittelkatalog aufgenommen:

NF – Krankhafte Schädigung am Fuß als Folge einer sensiblen oder sensomotorischen Neuropathie (primär oder sekundär)
Zum Beispiel bei:
– hereditärer sensibler und autonomer Neuropathie
– systemischen Autoimmunerkrankungen
– Kollagenosen
– toxischer Neuropathie

QF – Krankhafte Schädigung am Fuß als Folge eines Querschnittsyndroms (komplett oder inkomplett)
Zum Beispiel bei:
– Spina bifida
– chronischer Myelitis
– Syringomyelie
– traumatisch bedingten Schädigungen des Rückenmarks

Diese Erkrankungen können aufgrund der Gefühls- und Durchblutungsstörungen krankhafte Schädigungen der Zehennägel und der Haut an den Füßen hervorrufen – vergleichbar mit dem diabetischen Fußsyndrom.

Ziel der Podologischen Therapie ist die Wiederherstellung, Besserung und Erhaltung der physiologischen Funktion der Haut im Bereich der Füße und der Zehennägel.

Bitte sprechen Sie Ihren (Haus)Arzt gezielt auf diese neuen und zusätzlichen Verordnungsmöglichkeiten an.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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Menschen mit Diabetes sollten sich ganz besonders sorgfältig um ihre Füße kümmern. Denn Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko für Schäden an Blutgefäßen und Nerven – mit der Folge, dass Schmerz und Druck an den Füßen nicht mehr wahrgenommen werden. Oftmals bemerken Betroffene Verletzungen erst, wenn sie bluten.

Bei Druckstellen und Wunden am Fuß zum Arzt
Damit es gar nicht erst zu Wunden kommt, sollten Menschen mit Diabetes mindestens einmal im Jahr beim Hausarzt oder Diabetologen ihre Füße untersuchen lassen. Dabei wird geprüft, ob der Patient zum Beispiel bei Berührungsreizen spitz und stumpf unterscheiden kann und Temperaturen wahrnimmt. Der Test gibt dem Arzt Hinweise darauf, ob eine Neuropathie (Nervenstörung) vorliegt. Beobachten Menschen mit Diabetes an ihren Füßen Druckstellen, Wunden, eingewachsene Nägel oder Verfärbungen, sollten sie sich umgehend an ihren Arzt wenden.

Wohlfühlprogramm für Ihre Füße
Um die Füße gesund zu halten, empfehlen Podologen Menschen mit Diabetes ein regelmäßiges Pflegeprogramm. So sollten die Füße einmal am Tag mit einem Waschlappen und lauwarmen Wasser gewaschen werden. Dabei kann eine milde, rückfettende Waschlotion mit Harnstoff genutzt werden. Einmal in der Woche kann die Hornhaut mit einem feuchten Bimsstein sanft abgerubbelt werden. Die Zehennägel werden ein- bis zweimal pro Woche mit einer abgerundeten Nagelfeile bearbeitet. Diabetiker mit trockener Haut an den Füßen sollten die Füße täglich eincremen, am besten mit einem Schaum oder einer Emulsion mit Harnstoff.

Und natürlich kommt es auf das richtige Schuhwerk an. Es sollte bequem, atmungsaktiv und weit genug sein, d.h. 12 bis 15 Millimeter länger als der Fuß. Fehlstellungen sollten mit Einlagen ausgeglichen werden. Für Diabetiker mit Nerven- und Gefäßschäden reichen anfangs meistens Komfortschuhe. Schreiten die Schäden weiter fort, helfen Diabetesschutzschuhe, die vom Facharzt verordnet werden.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf

Quelle: Apothekenmagazin “Diabetes Ratgeber” 5/2020


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08.04.2020 Praxis

Nicht nur Menschen mit Diabetes können von podologischen Therapien profitieren. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) hat den Weg geöffnet, dass die professionelle Fußpflege auch bei weiteren Erkrankungsbildern von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden kann.

Podologische Therapien: mehr Patienten profitieren
Ärzte können für Menschen mit Diabetes, die an einem diabetischen Fußsyndrom erkrankt sind, podologische Therapien verordnen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GB-A) hat am 20. Februar 2020 beschlossen, dass diese professionelle Fußpflege nun auch bei weiteren Erkrankungen verordnet werden kann. Damit ist der Weg frei für die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen. Die Podologie wird im allgemeinen Sprachgebrauch auch als „medizinische Fußpflege“ bezeichnet. Dabei haben Podologinnen eine staatlich geprüfte und zertifizierte Zusatzausbildung absolviert, die ihnen spezielle Therapietechniken und -verfahren erlauben.

Schäden an den Füßen werden behandelt
Podologische Therapien können nun auch bei Schädigungsbildern an Haut und Zehennägeln verordnet werden, die mit einem diabetischen Fußsyndrom vergleichbar sind. So können zukünftig beispielsweise auch Hautschädigungen an den Füßen in Folge eines Querschnittsyndroms podologisch behandelt werden. „Eine fachgerecht durchgeführte Hornhautabtragung und Nagelbearbeitung soll Folgeschädigungen wie Entzündungen vermeiden, die im schlimmsten Fall zu einer Amputation des Fußes führen können“, erläuterte Dr. Monika Lelgemann, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des Unterausschusses Veranlasste Leistungen. „Auch in Folge anderer Erkrankungen können vergleichbare Schädigungsbilder auftreten, die mit podologischer Therapie wirksam behandelt werden können. Um auch hier schwerwiegenden Folgeerkrankungen entgegenzuwirken, hat der G-BA die Verordnungsfähigkeit der podologischen Therapie insgesamt ausgeweitet.“

Der Beschluss zur Änderung der Heilmittel-Richtlinie tritt nach Nichtbeanstandung durch das Bundesministerium für Gesundheit und Veröffentlichung im Bundesanzeiger in weiten Teilen am 1. Juli 2020 in Kraft.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf

Quelle: Diabetes-News.de


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In Deutschland leiden über 10 Millionen Menschen an Hallux Valgus und anderen Fehlstellungen. 75% der Betroffenen sind Frauen.

Neben erblicher Anlage, Bindegewebsschwäche oder Alter ist eine der häufigsten Ursachen: falsches Schuhwerk. Die natürliche Form unserer Füße weist eine Art „V-Form“ auf – hinten schmal und nach vorne geöffnet. Besonders gut ist das bei den Füßen von Neugeborenen oder bei den wenigen noch heute extistierenden barfußlaufenden Völkern zu sehen.

Die meisten Schuhmodelle ignorieren jedoch diese naturgegebene Form und engen die Füße besonders an den Zehen unnatürlich ein. Noch schlimmere Auswirkungen haben Schuhe mit Absatz, da sie den Vorfuß zusätzlich belasten. So entstehen meist nicht nur schmerzhafte Druckstellen, sondern auch Hallux valgus und Arthrosen können die Folgen sein.

Die konservativen Methoden zur Behandlung von Fußschmerzen und Fehlstellungen wie Hallux valgus sind beispielsweise das Tragen orthopädischer Einlagen, einer speziellen Hallux valgus Schiene oder Physiotherapie – und natürlich das Tragen von Gesundheitsschuhen. Die Zwickmühle: diesen Schuhen sieht man den funktionalen Zweck meilenweit an. Elegante Formen, frische Farben und formschönes Design sucht man meist vergebens. So entstand die Idee die naturbelassene V-Form der Füße als Grundlage für einen neuen Leisten zu nehmen und diesen dann mit einem formschönen Schuh-Design zu kombinieren, dass sowohl bei der Arbeit, als auch in der Freizeit getragen werden kann.

Das Ergebnis: Der V-Effekt. Der Leisten ist die Kombination aus Volumen im Vorfuß und einer schlanken Fersenführung, eine modische Lösung für die freie Entfaltung der Zehen bei einem festen Stand im Schuh. Übertragen auf den menschlichen Fuß markieren die Endpunkte die Ferse, sowie den inneren und äußeren Ballen.

Das Beste für anspruchsvolle Füße
UXGO wird anspruchsvollen Füßen gerecht und ermöglicht bei einer Vielzahl von Fußproblemen ein schmerzfreies Gehen ohne auf modisches Schuhwerk zu verzichten:

  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Empfindliche Füße
  • Breite Füße
  • Knick-Senk-Spreizfuß
  • Plattfuß
  • Krallenzehe
  • Hammerzehe
  • Reiterzehe
  • Schneiderballen
  • Allen, die Wert auf Ihre Fußgesundheit legen.

Besonders hervorzuheben ist die Eignung des UXGO Sneakers für Einlagenträgerinnen. Aufgrund der Leistenkonzeption und dem wechselbaren orthopädischen Fußbett können Sie ohne Probleme Ihre individuelle orthopädische Einlage tragen.

Zum anprobieren kommen Sie einfach in unsere Praxis. Wir beraten Sie gern!

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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17.07.2019 Praxis

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, in unsere Praxis zu kommen – sei es durch eine Erkrankung, einen Unfall oder weil Sie nicht mobil sind – besuchen wir Sie gern vor Ort.

Ob zu Hause oder in einer sozialen Einrichtung: Sämtliche medizinischen Fußbehandlungen sind auch hier möglich.

Auch bei Hausbesuchen garantieren wir Ihnen eine umfassende, kompetente Behandlung und die Einhaltung aller Hygienestandards.

Haben Sie eine ärztliche Verordnung, rechnen wir unsere Leistungen inkl. der Anfahrtkosten direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.

Wir sind für Sie auf der gesamten Insel Usedom unterwegs. Weitere Orte auf Anfrage.

Verzichten Sie nicht auf gesunde, gepflegte und starke Füße.

Termine können Sie ab SOFORT unter 038378-484 338, per E-Mail oder über das Kontaktformular vereinbaren.

Herzliche Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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10.04.2019 Praxis

Die überzeugendsten Neuentwicklungen sind oft ebenso einfach wie logisch. Das Onyfix-Nagelkorrektursystem gehört dazu! Im Gegensatz zu Spangen funktioniert Onyfix ohne Zug auf den Nagel – sondern macht sich das natürliche Nagelwachstum zunutze. Dadurch wird die Behandlung eingewachsener oder eingerollter Nägel nicht nur einfacher, sondern vor allem nahezu schmerzlos! Überzeugen Sie sich selbst! Vereinbaren Sie jetzt Ihren Ersttermin und sichern Sie sich 5 % Neukunden-Rabatt!

Die Wirksamkeit des Onyfix-Nagelkorrektursystems ist übrigens wissenschaftlich belegt: Eine Studie konnte zeigen, dass die Nageldeformation deutlich zurückgeht. Dasselbe gilt für Entzündungen in den Nagelfalzen. Auch die Schmerzsituation wird deutlich gebessert. Hier können Sie die Studienergebnisse selbst nachlesen!

Haben wir Sie überzeugt? Dann nutzen Sie die günstige Gelegenheit und profitieren Sie von unserem attraktiven Neukunden-Rabatt. Wir freuen uns auf Ihre Terminvereinbarung!

Herzlichen Grüße
Ihr Team der podologie heringsdorf


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